Mit dem vorgestellten Koalitionsvertrag rückt die künftige Landesregierung den Fokus verstärkt auf wirtschaftliche Themen.
So sind einige wesentliche Punkte aus den Forderungskatalogen des Handwerks im Allgemeinen und des E-Handwerks im Besonderen im Vertrag aufgegriffen.
Ein Indiz für die Stärkung des Handwerks ist, dass zukünftig der Begriff Handwerk im Titel des Wirtschaftsministeriums aufgenommen wird. Mit diesem deutlichen Zeichen gilt es nun die positiven Ansätze – Verdopplung der Meisterprämie, Bürokratieabbau, Beschleunigung von Genehmigungen, Stärkung der beruflichen Bildung, Maßnahmen der Fachkräftesicherung zügig umzusetzen.
„Die Pointierungen des Koalitionsvertrages auf wirtschaftliche Themen ist richtig und ist absolut notwendig. Das Papier enthält richtungsweisende Ansätze. Neben der Stärkung von Mittelstand und Handwerk möchte ich auch die energiepolitischen Inhalte mit Bekenntnis zum Ausbau der erneuerbaren Energien und den Aussagen zum Ausbau der Energieinfrastruktur hervorheben. Jetzt bedarf es einer konsequenten und schnellen Umsetzung,“ so FV-Präsident Thomas Bürkle.
Weitere Stimmen zum Koalitionsvertrag:
Handwerk BW: https://handwerk-bw.de/fileadmin/media/Pressemitteilungen/2026/PM_23_Handwerk_BW_reagiert_auf_Koalitionsvertrag.pdf
Unternehmer Baden-Württemberg: https://www.unternehmer-bw.de/thema/koalitionsvertrag-setzt-wichtige-signale-fuer-den-standort-jetzt-kommt-es-auf-tempo-in-der-umsetzung-an/
Quelle: FV EIT BW
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